Weiter geht es

mit den Renovierungsarbeiten. Jetzt ist das Wohnzimmer dran, wir räumen gerade die Bücherregale leer. Und sortieren. In drei Kategorien: 1. Wird behalten. 2. Wird abgegeben. 3. Wird weggeworfen. Nummer 3 hat mich Überwindung gekostet. Bücher in den Müll war für mich immer ein Sakrileg. Aber inzwischen gehe ich radikal vor. Von den Büchern, vor allen Dingen den Taschenbüchern, die seit Jahr und Tag in zweiter Reihe stehen und nie hervorgekramt wurden, fliegt alles in den Müll. Aber auch die zum Abgeben füllen inzwischen 2 Umzugskartons. Alles andere verteilen wir irgendwie im Haus. Mein Nähtisch ist vollgepackt mit Büchern. Die Fensterbänke sind voll. Auf den Regalen in den anderen Zimmern wird gestapelt, wo auch immer sich noch ein freies Plätzchen findet. Wir haben viel zu viele Bücher. Einer der Gründe, warum ich Belletristik nur noch auf dem iPad lese oder mir vorlesen lasse. Sonntag abend muss das Regal leer geräumt sein. Dann noch abbauen, Tisch rausräumen, Sofas in der Mitte zusammenschieben und abdecken. Mittwoch kommt der Tapezierer.

Über lebensstraenge

Jahrgang 1953, verheiratet, Mutter zweier erwachsener Söhne, berufstägig, auf dem Weg in den nächsten Lebensabschnitt (passive Altersteilzeit), der mit dem 1. Mai 2014 (beginnen wird) begonnen hat.
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