Gestern, heute, morgen

Gestern ist Mama umgezogen. Sie hat sich in dem Altenheim nicht mehr so richtig wohlgefühlt und da mein Bruder die Stadt auch verläßt, hat sie sich entschieden, mit ihm mitzuziehen. Im neuen Wohnort lebt sie jetzt in einer Senioren-Wohngemeinschaft. Wir hoffen sehr, dass sie sich dort gut einlebt. Gestern haben wir sie und ihr Hab und Gut in zwei Autos gepackt und hingebracht. Ein wenig Bedenken habe ich schon. Man sagt vielleicht nicht ohne Grund: Einen alten Baum verpflanzt man nicht. Aber sie wollte es so, also hoffe ich das Beste.

Heute haben wir das Esszimmer ausgeräumt. Es wird renoviert, ab morgen kommt der Handwerker. Jetzt steht nur noch das Klavier eingepackt mitten im Raum. Es gibt keinen anderen Platz dafür. Drei Tage soll es dauern, die alten Tapeten abzureißen und die neuen dranzukleben. Am Freitag wird der neue Eßzimmerschrank geliefert und dann habe ich endlich Platz für das geerbte Meissner.

Vorhin habe ich dieses Foto gemacht. Sind das nicht Wahnsinnsfarben.

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Mit dem Stricken komme ich nicht voran.

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Der Arm macht Probleme. Ein paar Reihen am Boxy gehen und dann ist wieder Schluss.

Ach ja, die Blutdruckmessung war beruhigend. Mal hoch, mal niedrig und im Mittel in Ordnung. Was will man mehr.

Über lebensstraenge

Jahrgang 1953, verheiratet, Mutter zweier erwachsener Söhne, berufstägig, auf dem Weg in den nächsten Lebensabschnitt (passive Altersteilzeit), der mit dem 1. Mai 2014 (beginnen wird) begonnen hat.
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