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Die Haushaltsauflösung gestaltet sich schwierig. Das Haus ist voller Dinge, die nicht einfach im Müll verschwinden können. Wohin damit, vor allem mit den Möbeln. Ein Teil der Möbel wurde einem Museum vermacht, war mit dem alten Leiter so besprochen, aber der ist in Rente und der Neue hat dankend abgelehnt. Und nun steh ich da und suche händeringend einen Interessenten für reichgeschnitzte Gründerzeitmöbel.

Für die klassischen Schallplatten (ca 2500 Stück) und die Bücher (ca. 4000 Stück) habe ich Abnehmer gefunden. Viel Geld gibt es dafür nicht, aber ich muss es wenigstens nicht entsorgen. Was mir bei Büchern körperlichen Schmerz bereiten würde, ich kann keine Bücher wegwerfen.

Im Moment gönne ich mir ein paar freie Tage zu Hause und ein paar Nächte im eigenen Bett. Dann geht es wieder los. Bis Mitte August muss das Haus leer sein.

Über lebensstraenge

Jahrgang 1953, verheiratet, Mutter zweier erwachsener Söhne, berufstägig, auf dem Weg in den nächsten Lebensabschnitt (passive Altersteilzeit), der mit dem 1. Mai 2014 (beginnen wird) begonnen hat.
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