Wenn man

einen Hefezopf – oder so was ähnliches – backen möchte und das gewählte Rezept halbieren will, um der geringen Anzahl der Mitesser Rechnung zu tragen, dann sollte man sich nicht durch die gerade anwesenden Herren Söhne aus dem Konzept, ähh, Rezept, bringen lassen. Sonst wundert man sich, wieso der Teig so weich und pappig bleibt. Kein Wunder, wenn man Mehl, Milch, Zucker und Hefe halbiert, Butter und Ei jedoch in der Menge für den großen Zopf hinzufügt.

Das endet dann mit einem Riesen-Zopf. Zur Strafe müssen die Söhne morgen jeweils einen Anteil mitnehmen.

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Über lebensstraenge

Jahrgang 1953, verheiratet, Mutter zweier erwachsener Söhne, berufstägig, auf dem Weg in den nächsten Lebensabschnitt (passive Altersteilzeit), der mit dem 1. Mai 2014 (beginnen wird) begonnen hat.
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