Depressionen

Mein Großvater, mein Onkel, meine Mutter, ich – und leider auch meine beiden Söhne. Wir alle kennen die schwarzen Löcher, den schwarzen Hund.

Es ist für die Umgebung nicht einfach, einen depressiven Menschen zu ertragen, zu akzeptieren, auszuhalten.

Ich habe das große Glück, dass der Mann an meiner Seite mich auch in meinen schlimmsten Tagen nicht im Stich gelassen hat. Er hatte keine Ahnung, was mit mir los war, ich wusste es ja selber nicht. Aber er blieb an meiner Seite. Er hat mich ausgehalten und auf diese Weise festgehalten. Danke dafür, mein Schatz.

Über lebensstraenge

Jahrgang 1953, verheiratet, Mutter zweier erwachsener Söhne, berufstägig, auf dem Weg in den nächsten Lebensabschnitt (passive Altersteilzeit), der mit dem 1. Mai 2014 (beginnen wird) begonnen hat.
Dieser Beitrag wurde unter Familie veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s