Soulfood

Wenn alles so furchtbar grau und belastend ist, das Wetter, die Gedanken, das Leben. Wenn die Sorgen wie grauer Nebel in alle Winkel kriechen.
Wenn Angst ein ständiger Begleiter ist.

Dann hilft manchmal, zumindest für einen Augenblick, ein Gericht aus der Kindheit. Die Erinnerung an die Zeit, als man sich fallen lassen konnte und jemand da war, der einen auffing.

Meine Oma war ein Ankerplatz und ihr Butterkuchen Trost für meine Kindertränen.

Ich habe ihn heute mal wieder gebacken.

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Über lebensstraenge

Jahrgang 1953, verheiratet, Mutter zweier erwachsener Söhne, berufstägig, auf dem Weg in den nächsten Lebensabschnitt (passive Altersteilzeit), der mit dem 1. Mai 2014 (beginnen wird) begonnen hat.
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2 Antworten zu Soulfood

  1. Oh, der sieht aber lecker aus. Da hoffe ich, dass er geholfen hat.

    Bei mir ist es genau anders herum: wenn ich mich schlecht fühle, dann ziehen mich die Erinnerungen an früher noch mehr herunter. Wahrscheinlich, weil keiner da war, der mich aufgefangen hat.

    Alles Liebe.

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