Community

heißt Gemeinschaft.

Communities gibt es im Netz wie Sand am Meer. Große und kleine, bunt gemischte, themengebundene, eine unendliche Vielfalt.

In den meisten Communities meldet man sich mit einem Nickname an. Man ist anonym. Man kennt sich nicht und lernt sich doch kennen. Man schreibt, man liest. Man kann selbst entscheiden, wieviel man von sich offenbart. Und man muss entscheiden, wie man mit den Selbstoffenbarungen der anderen umgeht.

Manchmal ist eine Selbstoffenbarung auch ein Hilferuf. Dann kann eine anonyme Community zu einer echten Gemeinschaft werden, in der der Hilfesuchende aufgefangen wird.

Wenn man das so erlebt, wie ich das vor einigen Nächten in einer Community erlebte, dann glaubt man wieder an das Gute im Menschen.

Nachtrag, da Anfragen kamen: Nein, ich war nicht der Hilfesuchende. Mir gehts gut.

Über lebensstraenge

Jahrgang 1953, verheiratet, Mutter zweier erwachsener Söhne, berufstägig, auf dem Weg in den nächsten Lebensabschnitt (passive Altersteilzeit), der mit dem 1. Mai 2014 (beginnen wird) begonnen hat.
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