Und nun

isser weg. Der Jüngste. Zumindest halbwegs. Oder auch dreiviertel.

Jedenfalls hat er seine Matratze mitgenommen. Und einen großen Teil seiner Kleidung. Und das wichtigste – die Computer. Die sind auch nicht mehr da. Ich glaub, jetzt ist es ernst.

Auch wenn er morgen schon wieder hier sein wird. Mit der Liebsten. Zum Abendessen. Nach den ganzen geplanten und ungeplanten Anschaffungen ist das Geld ein wenig knapp. Also springen die Eltern ein und sorgen für einen vollen Bauch. Es gibt Pizza. Selbstgemacht natürlich.

PS. Ich glaube, dem Jüngsten ists ein wenig komisch. Er hatte sein ganzes Leben lang nur dieses eine Zuhause, wir wohnten schon hier, als er auf die Welt kam.

Über lebensstraenge

Jahrgang 1953, verheiratet, Mutter zweier erwachsener Söhne, berufstägig, auf dem Weg in den nächsten Lebensabschnitt (passive Altersteilzeit), der mit dem 1. Mai 2014 (beginnen wird) begonnen hat.
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