So,

nun ist es da. Das neue Jahr. Der Anfang war schon mal nicht so dolle. Wenig winterlich, dafür mit viel Wind und Regen. Wir waren nur mal eben draußen, um den Nachbarn ein frohes neues Jahr zu wünschen, das Feuerwerk haben wir dann lieber von drinnen angesehen.

Es wurde hier soviel geböllert wie noch nie. Schön anzusehen, schrecklich für unsere Haustiere. Frau Katz durfte ab mittags nicht mehr raus – sehr zu ihrem Unmut. Gegen
23 Uhr wurde sie in die Waschküche verfrachtet, als der Lärm losging, hat sie sich hinter der Waschmaschine versteckt. Gegen 2 hat sie sich wieder hervor getraut.

Unsere Kinder haben mit und bei Freunden gefeiert.  Der Mann an meiner Seite und ich haben den Abend in trauter Zweisamkeit verbracht. Ganz gemütlich. Mit einem leckeren kleinen Fischbuffet. Der Mann – er schreibt an einem Sachbuch – hat in seinen Unterlagen geforscht und das nächste Kapitel skizziert, ich habe gestrickt. Das alte Paar hinterm warmen Ofen. *lach*

Gute Vorsätze? Nein. Es kommt ja doch immer anders als man plant und denkt.

Und morgen dreht sich schon wieder das Hamsterrad. Alles wie immer. Nur eine Zahl hat sich geändert. Das Leben ist das selbe geblieben.

 

Über lebensstraenge

Jahrgang 1953, verheiratet, Mutter zweier erwachsener Söhne, berufstägig, auf dem Weg in den nächsten Lebensabschnitt (passive Altersteilzeit), der mit dem 1. Mai 2014 (beginnen wird) begonnen hat.
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