Lahmgelegt,

vorerst. Die Hexe hat geschossen und ganz gut getroffen. Es ist ein Kreuz mit dem Kreuz. Die Wirbelsäule ist verschlissen, von Bandscheibenvorwölbungen über Facettenarthrose bis Gleitwirbel ist alles da. Einer der Gründe, warum ich sehnsüchtig auf das Ende der aktiven Altersteilzeitphase warte. Zehn Stunden sitzen am Tag ist nicht gesund. Nicht mal auf den tollen ergonomischen Stühlen, die mein Arbeitgeber zur Verfügung stellt.

Eine Kur ist beantragt und genehmigt. Leider habe ich noch eine kleine Auseinandersetzung mit der Kurklinik über den Termin. Ich soll mich dort einfinden – am 18. Dezember! Sechs Tage vor Weihnachten. Aus meinen Unterlagen kann man unschwer entnehmen, Familienstand verheiratet, zwei Kinder. Wer kommt auf so eine Idee?

Und vor allem, was soll das nützen, wenn in zwei von drei genehmigten Wochen vor lauter Feiertagen kaum Behandlungen stattfinden. Ich kriege vor lauter Kopfschütteln noch Nackenbeschwerden.

Über lebensstraenge

Jahrgang 1953, verheiratet, Mutter zweier erwachsener Söhne, berufstägig, auf dem Weg in den nächsten Lebensabschnitt (passive Altersteilzeit), der mit dem 1. Mai 2014 (beginnen wird) begonnen hat.
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